Diese Aufnahme entstand über drei Nächte (22., 24. und 26. Juli 2026) hinweg. Gerade in der Hochsommerzeit ist es nachts nicht lange genug dunkel, um einen schwarzen Hintergrund auch schwarz bleiben zu lassen. Der Großteil der Bilder wurde von 1 bis 2 Uhr nachts aufgenommen.

Insgesamt besteht die Aufnahme aus 83 Aufnahmen mit je 60 Sekunden Belichtungszeit, sowie 69 Aufnahmen mit je 120 Sekunden Belichtungszeit, das entspricht 221 Minuten (3 Stunden und 41 Minuten). Abgezogen wurden dabei ein Master-Bias-Frame und ein Master-Dark-Frame bestehend aus mehreren Aufnahmen.

Eingesetzt wurde der Apochromat von TS mit einer Öffnung von 71mm und einer Brennweite von 350mm, ein Apochromat (f/5) FPL 53 Quadruplet Flatfield (TSAPO71Q). Das ist kein sonderlich großes Teleskop, aber das Objekt am Himmel ist nunmal relativ groß. Es würde sonst nicht ins Bild passen. Als Kamera diente ein gekühltes Modell von ZWO, die ASI2600MC-P, die alle Aufnahmen bei -4 Grad machte. Außerdem war hier ein der L-Extreme2-Filter von Optolong im Einsatz, der nur die Wellen des ionisiereten Sauerstoffs (O III) sowie die hellste Spektralinie des angeregten Wasserstoffs (H-α) durchlässt .

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